Jürgen Baumgartner

Stop Reading, Start Looking – Assessing Perceived Usability With Pictorial Scales

Jürgen Baumgartner 8. Februar 2018 Ersten Kommentar schreiben

Pictogram for Blogpost

In 2017, I attended the uxcamp in Zurich, the Human Factors Conference in Rome and the AOW Conference in Dresden. At each event, I presented a topic from the University of Fribourg where I lead a second life as a researcher in the domain of cognitive ergonomics and work psychology. I spoke about our team’s development of pictorial scales which are a set of tools that can be used to gather user feedback and measure product usability.

Product assessment questionnaires are commonly used to understand how an application is perceived by its users. They contain a text description, and users are asked to rate their impressions on a scale (e.g. „overall, I am satisfied with the application“). In our research, we show users pictograms of a specific usage situation rather than text and a rating scale from low to high intensity. The user then marks the position on the scale that matches their current impression of the application.

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To assess our pictorial scales, we tested them in usability sessions with students. First results indicate that pictorial scales are effective. There is, however, a need to refine the pictograms in order to better convey their meaning.

There are a couple of advantages to pictorial scales: Users with problems in language comprehension or non-native speakers can be included in usability evaluations making evaluations relevant in an international context. Our data also shows that users find pictorial questionnaires more fun to fill out than text-based questionnaires (which are often tedious and time-consuming).

But, there are limitations to using pictorial scales, especially for complex topics. In order to deal with more complex topics, we may integrate fragments of text (keywords) to increase comprehensibility. A further option might be the use of animations to convey scale meaning. Pictorial scales are a promising endeavor and our research will definitively continue to explore their use.

Happy Show cover
Mayra Overney

Die Suche nach dem Glück

Mayra Overney 24. Januar 2018 Ersten Kommentar schreiben

Warum sind wir Menschen nicht glücklicher? Was machen wir falsch? Was ist überhaupt Glück und wo finden wir es? Was macht uns glücklich oder zumindest glücklicher? Kann Glück trainiert werden?

Der Österreicher Stefan Sagmeister, der sein New Yorker Design-Studio alle sieben Jahre für eine längere Pause schliesst, begab sich auf die persönliche Suche nach dem Glück und seiner kulturellen Bedeutung. Er führte dabei mehrere Experimente an sich selbst durch, um den effektivsten Weg zu finden, sein eigenes Glück zu steigern.

Sagmeister stellt in der Ausstellung sein alternatives Lebensmodell vor. Anstelle vom klassischen Weg (Ausbildung bis 25, Arbeiten bis 65 und dann Ruhestand bis 80) schlägt er vor, nach sieben Jahren stets ein Jahr Pause zu machen. Eine Pause für Kreation, Inspiration, Ruhe und Familie. Dafür, so Sagmeister, würde er sogar den Ruhestand um ein paar Jahre verkürzen.

Er versuchte Meditations-, Konzentrations- und Entspannungstechniken, unterzog sich einer kognitiven Verhaltenstherapie und nahm stimmungsaufhellende Medikamente ein. Er ergänzte die Ergebnisse dieser Experimente mit sozialwissenschaftlichen Daten der Psychologen Daniel Gilbert, Steven Pinker und Jonathan Haidt sowie des Anthropologen Donald Symons, Zudem zog er die Arbeiten führender Historiker heran und stellte die Ergebnisse in einen breiteren Kontext.

Happy Show

Die Ergebnisse dieser Experimente zeigt der Designer im Museum für Gestaltung in Zürich in der Ausstellung „The Happy Show“. Wie man auf den Abbildungen sehen kann, dominiert dabei die Farbe Gelb. Die Exponate sind sehr vielseitig: neben den provokativen Infografiken sind auch inspirierende Worte, typographische Experimente, poetische Animationen, farbenfrohe Videos und interaktive Installationen zu sehen.

Laut Sagmeister sollten wir mit wenigen Erwartungen durchs Leben gehen, also warnt er die Besucher davor, dass uns seine Ausstellung nicht glücklicher machen wird. Aber in meinem persönlichen Fall war ich glücklich zu erfahren, dass Grafikdesign ein mächtiges Instrument ist, um Aufmerksamkeit zu wecken, visuelle Antworten auf das Leben zu geben, Emotionen zu verarbeiten und vor allem, um über ein so spannendes Thema wie die Suche nach dem Glück nachzudenken.

Die Ausstellung kann man noch bis zum 11. März im Museum für Gestaltung Zürich besuchen. Viel Freude!

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Mayra Overney

Workshop – Einfach visualisieren

Mayra Overney 3. Oktober 2017 Ersten Kommentar schreiben

Wir sind oft mit Präsentationen oder Sitzungen konfrontiert, die sehr wortlastig sind. Der Inhalt ist dabei häufig sehr abstrakt und nicht ganz einfach verständlich für die Zuschauer. Wie nützlich wäre es, wenn diese Ideen und Erklärungen visuelle Unterstützung hätten?

Am diesjährigen Puzzle Tech Workshop haben Jürgen und ich den Members von Puzzle ITC praktische Tipps und Tricks vermittelt, um ihre Ideen locker, lebendig und verständlich mitteilen zu können. In einem 3-stündigen Workshop haben sie Basistechniken der Visualisierung erlernt und direkt angewendet. Das Ergebnis lässt sich sehen und hat den einen oder anderen vom überzeugten „ich kann nicht zeichnen“ zum überzeugten „hey ich kann ja doch zeichnen“ konvertiert. Uns hat der Workshop grossen Spass gemacht und wir bedanken uns herzlich bei den allen  Teilnehmenden!

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Joshua Schär

Fünf Jahre We Are Cube

Joshua Schär 24. Juli 2017 Ersten Kommentar schreiben

Am 22. Juni haben wir den 5. Geburtstag von We Are Cube gefeiert! Natürlich durften laute Musik, gutes Essen, tolle Leute und eine wunderbare Location nicht fehlen! Bei strahlendem Sommerwetter und mit selbst gebrautem Bier konnte sowieso kaum was schief gehen. Hier ein paar Collagen von den Vorbereitungen und dem Fest mit seinen Attraktionen wie VR-Cube, Mix Emotions Project und natürlich dem obligaten Teamfoto – sogar mit ehenmaligen Kubisten! Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben und an alle, die dabei waren! Auf die nächsten Fünf!

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Andreas Odermatt

„Meet the Cubies“ – The Biz Dev

Andreas Odermatt 13. Juni 2017 Ersten Kommentar schreiben

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ABOUT ANDREAS

1. Was ist dein Spezialgebiet?

Eine unkonventionelle Herangehensweise an neue Herausforderungen und das rasche Erkennen von Lösungsvarianten. Ich setzte mich sehr gerne intensiv mit mir absolut unbekannten Themen auseinander. Dies im technisch/methodischen Bereich aber auch aus Business-Sicht.

2. Was war dein Traumberuf als Kind?

Pilot war hoch im Kurs. Damals gabs aber noch keine Low Cost Carrier 🙂

3. Was ist deine Super Power?

Positiveness

4. Wo ist dein Kraftort?

Auf, am, im und besonders unter Wasser.

5. Was würdest du gerne können, das du noch nicht kannst?

Unter Wasser atmen.